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Aktuelle Kurznachrichten

Bei den diesjährigen 24 Stunden von Le Mans (16./17. Juni) wird den Audi-Werksfahrern eine ganz besondere Technologie den Überblick erleichtern: Der digitale Rückspiegel. Er ermöglicht zum ersten Mal bei geschlossenen LMP-Sportprototypen einen freien Blick nach hinten und verbessert damit die aktive Sicherheit maßgeblich.Neben den physischen und mentalen Anstrengungen im Langstrecken-Rennsport erschweren den Rennfahrern die ganz anderen Sichtverhältnisse das Leben im Vergleich zu ihren DTM-Kollegen. Die extrem niedrige, zentrale Sitzposition ist nur ein Grund dafür. Des Weiteren besitzen alle geschlossenen LMP-Sportwagen keine Heckscheibe.Bislang waren die Fahrer auf die seitlichen Außenspiegel angewiesen. Jedoch begrenzen Heck und Heckflügel sowie die bei hohen Geschwindigkeiten auftretenden Vibrationen das Sichtfeld dieser Spiegel deutlich. Nun haben die Ingolstädter eine Lösung erarbeitet, die dank modernster Technologie erstaunliche Wirkung zeigt. Der digitale Rückspiegel, der im Cockpit das rückwärtige Geschehen auf einem innovativen AMOLED-Display abbildet, ist besser als jeder konventionelle Spiegel.Eine sehr leichte und nur wenige Millimeter große Kamera sitzt hinter den Antennen auf dem Dach des Audi R18. Sie filmt nach hinten und überträgt diese Daten digital ins Cockpit. Die Rennsituation hinter dem Fahrzeug wird auf einem Schirm abgebildet, der dort sitzt, wo üblicherweise ein Innenspiegel angebracht ist.„Der Spiegel funktioniert wetterneutral. Bei herkömmlichen Außenspiegeln dagegen wird das Sichtfeld im Regen durch die starke Gischt beeinträchtigt. Für den neuen, digitalen Spiegel haben wir verschiedene Tag- und Nachtfahrmodi erarbeitet. Selbst bei aufgeblendeten Scheinwerfern eines Verfolgers ergibt sich ein hervorragendes Bild und nicht nur ein greller Lichtpunkt", so Audi-Motorsportchef Dr. Wolfgang Ullrich.Möglich wird dies durch neueste Diodentechnik. Anstelle konventioneller Leuchtdioden kommt ein Aktivmatrix-OLED-Schirm (AMOLED) zum Einsatz. Der größte Vorteil: AMOLED-Schirme können wie Displays vielfarbige Bilder darstellen und besitzen dank besonders kleiner Pixel von nur rund 0,1 Millimeter Durchmesser eine hohe Auflösung. Hervorragende Bildqualität und kurze Reaktionszeiten sind weitere positive Eigenschaften der AMOLEDs. „Selbst bei 330 km/h erreichen wir daher bei der Echtzeitübertragung einen absolut flüssigen Bildablauf", freut sich Dr. Ullrich.Da die neuartigen Bildschirme frei programmierbar sind, nutzt Audi sie, um auch weitere Anzeigen darzustellen. Zusätzliche Informationen zum eingelegten Gang, dem Schlupfniveau der Reifen oder auch einzelne Warnleuchten sind in das zentrale Anzeigeinstrument integriert. (Auto-Reporter.NET/br)


Ulrich Pfundmeier löst am 1. Juni 2012 Reinhard Fretschner als „Leiter Test und Technik" im Bereich Unternehmenskommunikation und Politik der BMW Group ab. Der Maschinenbau-Ingenieur ist bereits seit 1983 im Unternehmen und durchlief im In- und Ausland verschiedene Stationen in den Bereichen Antriebssysteme, Fahrdynamik und Qualitätssicherung. Zuletzt war Pfundmeier vier Jahre lang Leiter Fahrdynamik für mittlere und große Modelle. In seiner neuen Position wird er wie Reinhard Fretschner an Ulrich Knieps berichten, den Leiter Produkt-, Technologie- und Sportkommunikation.Reinhard Fretschner geht ab Juni in die Freizeitphase der Altersteilzeit. Seine berufliche Laufbahn bei BMW startete der Diplom-Ingenieur 1977 als Versuchsingenieur. Damit ist Fretschner fast 35 Jahre bei BMW aktiv. „Leiter Test und Technik" wurde er 1988. (Auto-Reporter.NET/arie)

text Volkswagen und Allianz im Visier von Hackern
Fri, 25 May 2012 15:01:21 +0200

Hacker der Gruppe Anonymous planen offenbar für heute (25. Mai) einen Angriff auf die weltweit größten Unternehmen. Die Aktion, zu der im Internet aufgerufen wurde, könnte auch zwei deutsche Konzerne betreffen. Wie die „WirtschaftsWoche" berichtet, sollen die Internet-Auftritte der weltweit 46 umsatzstärksten Konzerne durch sogenannte Distributed Denial-of-Service-Attacken für mehrere Stunden lahmgelegt werden. Dabei bringen Massenaufrufe die Web-Sites über ihre Belastungsgrenze. Auf der Konzern-Liste befinden sich neben IBM, Apple oder Exxon Mobile und Royal Dutch Shell auch die deutschen Unternehmen Volkswagen und Allianz.Da Anonymous keine Organisation ist und keinen Anführer und keine Strukturen hat, ist niemand da, den man verantwortlich machen könnte. Selber bezeichnen sie sich als eine Idee und einen Zusammenschluss verschiedener Menschen, die das Ziel Meinungsfreiheit verfolgen. – Bei aller Toleranz: Ob der Zweck immer die Mittel heiligt, darf bezweifelt werden ... (Auto-Reporter.NET/br)


Der neue 7er steht laut BMW gleichermaßen für sportliche Eleganz, kultivierte Antriebstechnologie und luxuriösen Komfort. Das Flaggschiff der BMW-Flotte wurde jetzt noch mal eine Stufe höher gehoben: Neue LED-Scheinwerfer, ein aufgewerteter Innenraum mit optimiertem Geräuschniveau, der spürbar gesteigerte Fahrkomfort, ein komplettes Angebot an Wunschausstattung und modernste Sicherheitstechnologie würden ein Reiseerlebnis der Extraklasse schaffen, verspricht der Münchner Autobauer für sein neues Flaggschiff. Eine Reihe neuer oder optimierter Antriebsvarianten sollen Maßstäbe in Sachen Leistung und Effizienz setzen.Karosserie: Neue LED-Scheinwerfer und dezente Design-Merkmale Dynamische Linien und ausbalancierte Proportionen bestimmen auch weiterhin die sportlich-elegante Präsenz. Augenfälligstes Merkmal sind nun die neuen LED-Hauptscheinwerfer mit markentypischen Corona-Ringen und Akzentleiste. Auch die modifizierte BMW-Niere mit neun statt vormals zwölf Streben und die überarbeitete Frontschürze weisen das neue Modell aus. In der Seitenansicht zählt der im unteren Teil des Außenspiegels integrierte Blinker zu den neuen Ausstattungsmerkmalen. Das Heck profitiert von einem filigranen Chromband, das die beiden flachen Rückstrahler in der Heckschürze miteinander verbindet.Innenraum: Neue Ledersitze, optimiertes GeräuschniveauFahrer und Beifahrer nehmen auf neu gestalteten Ledersitzen Platz, die optimalen Seitenhalt und höchsten Langstreckenkomfort bieten. Auch im Fond reisen die Passagiere äußerst komfortabel und von Geräuschen weitestgehend abgeschirmt. Auf Wunsch stehen hinten ebenfalls Einzelsitze zur Verfügung, die den Bedürfnissen individuell angepasst werden können. Optional ist das „Rear Seat Entertainment" mit neuem Flatscreen-Monitor im 9,2-Zoll-Format. Ein perfektes Klangerlebnis verspricht zudem das neue Bang&Olufsen High-End-System mit 1.200 Watt und 16 Lautsprechern, darunter ein illuminierter Center-Lautsprecher, der sich nahezu vollständig versenken lässt.Cockpit: Black-Panel-Technologie und zentrales Control-DisplayDas multifunktionale Instrumentendisplay hinter dem Lenkrad lässt sich erstmals an die Bedürfnisse des Fahrers anpassen. Dabei eröffnet die erweiterte Black-Panel-Technologie auf einer Bildschirmdiagonalen von 10,25 Zoll völlig neue Anzeigemöglichkeiten. Je nach Fahrmodus präsentieren sich die Instrumente nun farblich und grafisch differenziert. Auch das zentrale Control-Display in der Mitte der Instrumententafel wurde optisch wie technisch optimiert und arbeitet nun mit einer hochauflösenden 3D-Darstellung.Antrieb und Fahrwerk: Kultivierte Kraft, mehr Effizienz und Fahrkomfort Die 7er-Limousine erhält neue und komplett überarbeitete Triebwerke, die besonders wirtschaftlich und schadstoffarm arbeiten und ihre Kraft über eine intelligente Achtgang-Automatik weiterleiten. Einrichtungen wie Auto-Start-Stopp, Bremsenergierückgewinnung und die zweite Generation des Fahrerlebnisschalters mit ECO PRO-Modus und Segel-Funktion eröffnen zusätzliche Einsparpotenziale.Neben dem Topmodell 760i mit Zwölfzylinder-Triebwerk stehen für den 740i ein neuer Sechszylinder-Reihenmotor und für den 750i ein überarbeiteter V8-Benziner zur Verfügung. Auch die Sechszylinder-Dieselmotoren im 730d und 740d zeichnen sich durch gesteigerte Leistung bei reduzierten Verbrauchswerten aus. Premiere feiert der neue BMW 750d xDrive: Unter seiner Haube arbeitet der neue TwinPower-Turbo-Sechszylinder-Diesel und damit das weltweit stärkste Aggregat seiner Art unter den Selbstzündern. Schließlich rollt auch die zweite Generation des BMW ActiveHybrid 7 mit neuem Reihen-Sechszylinder und deutlich reduzierten Emissionen an den Start.Zahlreiche Fahrwerksmaßnahmen verhelfen der Limousine zu einem spürbaren Plus an Fahrkomfort. Neben einem optimierten Chassis-Setup mit modifizierten Gummilagern und neuen Dämpfern sowie der Hinterachs-Luftfederung mit Niveauregulierung zählt eine elektromechanische Lenkung zum Serienumfang. Modernste elektronische Regelsysteme mit ebenfalls neu abgestimmter Software unterstützen die Reisequalitäten.BMW ConnectedDrive: Intelligent vernetztFür maximale Sicherheit sorgen das im Premiumsegment einmalige BMW Night Vision + Dynamic Light Spot mit Personenerkennung, der blendfreie LED-Fernlichtassistent, Driver Assistant Plus mit Stop&Go Funktion, Active Protection mit automatischer Müdigkeitserkennung sowie Speed Limit Info inklusive Überholverbotsanzeige mittels Verkehrsschildersymbolen. Ein leistungsfähigeres Betriebssystem für das zentrale Control Display perfektioniert die Bedienung der Entertainmentprogramme und optimiert Office- und Online-Dienste sowie den Telefonkomfort. Das Navigationssystem Professional ist leistungsstärker und arbeitet mit neuer Kartendarstellung sowie 3D-City-Mode. Eine innovative Komfortfunktion zum berührungslosen Öffnen der Kofferraumhaube rundet die funktionellen Highlights im BMW 7er ab. (Auto-Reporter.NET/br)


Ob Wiedereinsteiger, Newcomer oder aktiver Fahrer, für alle ist Hamburg am 2. und 3. Juni das zweifellos richtige Reiseziel, wenn auf dem Großmarkt an der Amsinckstraße die „Viva La Mopped"-Roadshow stattfindet. Sie gilt als die weltweit größte Motorrad- und Probefahrtaktion. Auch Honda ist in Hamburg mit vertreten: Auf 29 Honda-Motorrädern, vom Roller Vision 50 über die neuen NC700S und NC700X bis hin zum Crosstourer, können Motorrad- und Rollerfahrer (in bis zu acht Gruppen mit je zehn Fahrern inklusive zweier ADAC-Fahrsicherheitstrainer) ihre Runden drehen.Neu in diesem Jahr ist ein geschlossener Parcours, auf dem sich Anfänger oder Wiedereinsteiger unter der Anleitung außerhalb des öffentlichen Straßenverkehrs und ohne den Druck der Gruppendynamik schonend einfahren. Gleichzeitig dient dieser Parcours als Probefahrtfläche für Kleinkraftroller.Mitzubringen sind Führerschein und Ausweis; die Ausrüstung wie Kleidung und Helme kann ausgeliehen werden. Die Teilnahme ist kostenlos. (Auto-Reporter.NET/sr)

text VW-Mitarbeiter spenden an Selbsthilfewerk
Fri, 25 May 2012 12:22:18 +0200

Die Volkswagen-Mitarbeiter sind für ihre Spendenfreudigkeit bekannt. Jetzt hat die Belegschaft am Standort Wolfsburg das örtliche Selbsthilfewerk an der Breslauer Straße mit einer 12.000-Euro-Spende unterstützt. Das Spendengeld will der gemeinnützige Verein in einen neuen Volkswagen Caddy investieren. Der Allrounder mit großer Heckklappe und einem 1,2-Liter-TSI-Benziner wird künftig beim Selbsthilfewerk für die Beförderung von Bedürftigen sowie den Transport von Second-Hand-Artikeln eingesetzt. Das Selbsthilfewerk war vor knapp drei Jahrzehnten als Arbeitsloseninitiative gestartet. Heute sei es ein Sozialunternehmen mit 44 Mitarbeitern und zudem ein anerkannter Ausbildungsbetrieb, betonte Osterloh anlässlich der Spendenübergabe am Donnerstag (24. Mai). Mit der Spende würdigten die Kollegen von VW das „ausgeprägte soziale Engagement und Stehvermögen des Selbsthilfewerks". Leopold Paeth vom VW-Personalwesen hob in dem Zusammenhang die Bedeutung von Motivation gerade benachteiligter Menschen hervor. Das mache ihnen Mut und stärke ihr Selbstvertrauen, gebe Kraft, sich selbst zu helfen. Im Vordergrund müsse daher stehen, was ein Mensch kann, statt nur darauf zu schauen, was er nicht mehr so gut kann. Für Betriebsrätin Bärbel Behrens-Oelmann ist das Wolfsburger Selbsthilfewerk ein gutes Beispiel für gelebtes Vertrauen in die Fähigkeiten des Einzelnen. (Auto-Reporter.NET/sr)

text Fahrradweg ist keine Kommunikationszone
Fri, 25 May 2012 12:12:19 +0200

Eine Frau hatte sich mit einer Bekannten neben einem Fahrradweg unterhalten und überquerte nach Ende des Gesprächs unvermittelt die Fahrspur. Hierbei kam es zur Kollision mit einem Fahrradfahrer, wobei sie sich erhebliche Verletzungen zuzog und vom Radler die Zahlung von Schmerzensgeld und Schadenersatz verlangte. Doch dieser weigerte sich und fand Bestätigung beim Saarländischen Oberlandesgericht. Danach sei ein Fahrradfahrer zwar grundsätzlich dazu verpflichtet, seine Geschwindigkeit so einzurichten, dass er bei einer voraussehbaren Gefahrenlage rechtzeitig bremsen kann, doch zwei am Rand des Weges stehende Personen seien noch kein Anzeichen dafür, dass sie die Straße überqueren wollen, insbesondere dann nicht, wenn sie dem Radweg den Rücken zugedreht haben. Selbst wenn der Fahrradfahrer zu schnell unterwegs gewesen wäre, träte seine potenzielle Mitverantwortung hinter dem grob verkehrswidrigen Verhalten der Frau zurück, da diese „blindlings" die Fahrspur betreten habe (Saarländisches OLG, 4 U 3/11 - 2). (Auto-Reporter.NET/Wolfgang Büser)

text Veränderungen in der VW-Konzernkommunikation
Fri, 25 May 2012 10:40:27 +0200

Zum 1. Juni 2012 übernimmt Michael Brendel die Leitung des Ressorts Unternehmen und Wirtschaft in der Konzernkommunikation von Volkswagen. Der 41-Jährige war seit August 2010 stellvertretender Leiter Unternehmenskommunikation, die von Stephan Grühsem, Generalbevollmächtigter für Konzernkommunikation, Außenbeziehungen und Investor Relations, in Personalunion kommissarisch geführt wurde. Innerhalb der Unternehmenskommunikation wird der zuvor in Personalunion von Brendel geleitete Bereich Kommunikation Vertrieb nun von Enrico Beltz (36) verantwortet, der bislang innerhalb der Vertriebskommunikation schwerpunktmäßig internationale Themen betreut hat.Ein Änderung gibt es zeitgleich auch in der Umwelt-Kommunikation. Diesen Bereich leitet künftig der Wirtschaftsjournalist Stefan Ernst. Als Konzernsprecher verantwortet der 47-Jährige die Themen Umwelt und Nachhaltigkeit und berichtet an Michael Brendel. Ernst war zuletzt als Verantwortlicher Redakteur Wirtschaft im Hauptstadt-Büro der BILD-Zeitung tätig, davor hatte er verschiedene Positionen im Ressort Politik/Wirtschaft in der Bundesausgabe des Blattes inne. Ernst ist gelernter Schifffahrtskaufmann, hat in Hamburg, Minneapolis und Washington Journalistik und Sprachwissenschaften studiert. (Auto-Reporter.NET/arie)

text BMW Brand Store in Paris: Neue Verkaufskultur
Thu, 24 May 2012 15:06:08 +0200

Am Mittwoch feierte die BMW Group die Eröffnung des ersten BMW Brand Stores auf der Avenue George V im exklusivsten Stadtviertel von Paris. Der Showroom wurde von dem renommierten Architekten Eric Carlson entworfen. Mit der Eröffnung des 800 Quadratmeter großen BMW Brand Stores im Zentrum des Luxushandels bietet BMW seinen Kunden die Möglichkeit, die Marke in ihrer persönlichen Einkaufsumgebung zu erleben. Der neue Brand Store wurde von Ian Robertson, Mitglied des Vorstands der BMW AG, Vertrieb und Marketing BMW, zusammen mit dem Architekten Eric Carlson und dem Leiter von BMW Frankreich, Serge Naudin, unter den Augen von zahlreichen VIPs aus Paris feierlich eingeweiht. BMW George V ist der erste Schritt in Richtung einer neuen Generation von BMW Brand Stores im Rahmen eines umfassenden Programms von BMW, das unter dem Namen „Future Retail" eingeführt wird.Neue VerkaufsstrategieMit Future Retail verfolgt die BMW Group drei Ziele: Erstens soll die Anzahl der möglichen Kontaktpunkte mit Kunden und Interessenten erhöht werden, zweitens werden die in den Einzelhandelskanälen angebotenen Services und Vorteile ausgebaut. Drittens soll das Kundenerlebnis im Handel in allen Facetten der Begegnung mit Produkt und Marke verbessert werden. Damit können die Kunden künftig eine Reihe neuer BMW- und MINI-Vertriebsformate und weitere Vertriebsinitiativen erwarten. Dazu gehört eine neue Online-Präsenz ebenso wie Aktivitäten im Bereich Social Media oder eine ansprechendere Gestaltung der Verkaufsräume. Einige der Neuerungen, wie zum Beispiel die virtuelle Produktpräsentation, können bereits in den Niederlassungen München und Zürich sowie bei MINI Westfield in London erlebt werden.Produkt Genius im normalen HandelBMW wird demnächst auch eine neue Funktion im Handelsbetrieb einführen, den Product Genius. Ziel ist es, Kunden mit weitreichender Produktkenntnis noch besser zu unterstützen und ihnen Hilfe bei der gezielteren Nutzung und Konfiguration von Produkten entlang ihrer individuellen Bedürfnisse anzubieten. Der Product Genius wird mit einem Informations-Management-System auf einem Tablet-Gerät ausgestattet sein. Damit lassen sich Produkte direkt konfigurieren oder Fahrzeugfunktionen über Bilder und Videos detailliert erklären. Future Retail und damit der Product Genius soll im laufenden Jahr zunächst in Frankreich, Großbritannien, China und in den Niederlanden eingeführt werden. (Auto-Reporter.NET/sr)


Geht es nach der Bundesregierung, rollen im Jahr 2020 eine Million Plug-in-Hybride und Elektromobile auf Deutschlands Straßen. Doch mit den derzeitigen Rahmenbedingungen, und damit auch den staatlichen Förderungen, sei das Ziel nicht zu erreichen, warnt die Nationale Plattform Elektromobilität (NPE) in ihrem aktuellen Bericht. Hier müsse „angepasst" und „nachgesteuert" werden. Wie das Magazin „AUTO BILD" in der am Freitag (25. Mai) erscheinenden Ausgabe schreibt, rechne die NPE ohne Anpassungen nur mit rund 600.000 Elektroautos im Zieljahr. Henning Kagermann, NPE-Vorsitzender, sagte gegenüber dem Blatt, der Staat fördere nicht Autohersteller, sondern die gesamte Wertschöpfungskette der Elektromobilität, darunter auch viele mittelständische Unternehmen und Universitäten.Deutsche Hersteller wie beispielsweise Volkswagen sehen die Politik gefordert. Wenn sie einen Marktanteil an E-Fahrzeugen vorgibt, der unter normalen Umständen vermutlich nicht erreicht werden kann, dann müsse sie Voraussetzungen schaffen, diese Ziele zu erreichen, so die Wolfsburger auf AUTO-BILD-Anfrage. Auch bei Daimler hat man ähnliche Ansichten: „Es geht nicht um Subventionen einzelner Firmen, sondern um die Erreichung der Ziele der Bundesregierung." Rund 1,5 Milliarden Euro hat der Staat bereits für die Forschung lockergemacht, die Autoindustrie investiert bis 2014 etwa zehn Milliarden Euro in die Entwicklung. (Auto-Reporter.NET/br)


Im März dieses Jahres verloren 252 Menschen auf deutschen Straßen ihr Leben, so die Zahlen des Statistischen Bundesamts (Destatis). Das waren 52 Personen oder 17,1 Prozent weniger als ein Jahr zuvor. Allerdings nahm die Zahl der Verletzten auch im März 2012 zu, und zwar um 6,0 Prozent auf rund 30.100. Insgesamt erfasste die Polizei im März 2012 rund 192.500 Unfälle; eine Zunahme um 4,0 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. Bei etwa 169.000 Unfällen blieb es bei Sachschaden (+3,7 %), bei weiteren 23.500 Unfällen wurden Personen verletzt oder getötet (+6,7 %). Trotz der positiven Entwicklung im März lag die Zahl der Verkehrstoten im Jahr 2012 bisher über dem Vorjahresniveau: Im ersten Quartal starben insgesamt 761 Menschen im Straßenverkehr, 14 Personen (+1,9 %) mehr als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Die Zahl der Verletzten stieg im ersten Quartal um 11,6 Prozent auf 80.200 Personen. Die Zahl der von der Polizei registrierten Unfälle stieg im ersten Quartal 2012 um 6,3 Prozent gegenüber den ersten drei Monaten des Jahres 2011. Insgesamt waren das rund 559.200 Unfälle. Darunter waren 62.000 Unfälle mit Personenschaden (+11,8 %) und rund 497.200 Unfälle mit ausschließlich Sachschaden (+5,7 %). (Auto-Reporter.NET/sr)


Aufgrund der wachsenden Nachfrage aus Europa und der Türkei nach Modellen aus dem A- und B-Segment von Hyundai will der Hersteller die jährliche Produktionskapazität in seinem türkischen Werk, der Hyundai Assan Otomotiv Sanayi (HAOS), von den aktuellen 100.000 Einheiten auf 200.000 Einheiten erhöhen. Die Erweiterung soll bis Ende 2013 abgeschlossen sein. Dann wird HAOS auch zusätzlich zum größeren i20 die neue Generation des A-Segment-Modells i10 fertigen.Die Investitionen von Hyundai und seinen Zulieferern belaufen sich auf rund 475 Millionen Euro. 750 Arbeitsplätze kommen zu den derzeit 1.500 in der Fabrik hinzu, zudem entstehen voraussichtlich weitere 2.500 Stellen bei lokalen Partnern. (Auto-Reporter.NET/br)


Ab sofort ist die Fakultät für Transportwesen der CVUT in Prag auch elektrisch unterwegs, unterstützt von Skoda Auto. Die Transportexperten der Technischen Universität testen einen Skoda Octavia Green E Line unter Alltagsbedingungen und zu Forschungszwecken auf dem Gebiet der Elektromobilität. Skoda rechnet mit wichtigen Erkenntnissen für seine E-Fahrzeug-Entwicklung aus dem Alltagseinsatz.Der überreichte weiße Elektro-Kombi gehört zu einer kleinen Flotte aus zehn elektrisch betriebenen Skoda Octavia Green E Line, die gegenwärtig und künftig unter Alltagsbedingungen auf tschechischen Straßen getestet werden. Seit März 2012 kommen die ersten dieser Elektro-Testwagen bei Skoda-Partnern zum Einsatz. Dazu gehören etwa Behörden wie die Verwaltung der Prager Burg, Energieversorgungsunternehmen, der Prager Flughafen oder ganz aktuell die TU in Prag. Die ersten 50.000 Kilometer haben die E-Octavia im öffentlichen Testzyklus bis heute bereits zurückgelegt. Alle Octavia Green E Line sind mit speziellen Sensoren ausgestattet, mit denen sich wichtige Parameter wie beispielsweise die Außen- und Innentemperatur, Beschleunigungswerte oder die GPS-Position permanent beobachten lassen. Alle Daten werden via UMTS-Netz an Skoda-Spezialisten in der Technischen Entwicklung übermittelt. Aus der genauen Position des E-Fahrzeugs werden Rückschlüsse z.B. auf die reale Nutzung des Fahrzeugs und Beanspruchung von dessen Elektrosystem gezogen. Auch werden Daten ausgewertet, die Auskunft darüber geben, welche Auswirkungen Auf - und Entladung der Batterien auf das Stromnetz haben. Der Octavia Green E Line basiert auf dem Combi der Modellreihe. Sein Elektromotor leistet im Spitzenbereich 85 kW. Der Green E Line beschleunigt in zwölf Sekunden von null auf 100 km/h (Spitzengeschwindigkeit: 135 km/h). Die elektrische Energie bezieht das Fahrzeug aus einer Lithium-Ionen-Batterie, die auf eine Reichweite von 150 Kilometern ausgelegt ist. (Auto-Reporter.NET/sr)

text Bosch bringt das neue ESP® plus in Serie
Thu, 24 May 2012 12:01:16 +0200

Bei Bosch hat die Serienfertigung des neuen ESP® plus begonnen, mit dem sich über den Schleuderschutz hinaus eine Vielzahl zusätzlicher Sicherheits- und Assistenzfunktionen darstellen lassen. So ermöglicht es den Automobilherstellern beispielsweise, eine adaptive Geschwindigkeits- und Abstandskontrolle mit Stop&Go-Funktion zu realisieren. Der Zulieferer unterstützt hiermit die zunehmende Verbreitung dieser Assistenzfunktionen.Beim neuen Bremsregelsystem der Generation 9 wurde besonderer Wert auf die Skalierbarkeit gelegt. Durch den modularen Aufbau von Hardware und Software lassen sich auf Basis einer Konstruktion verschiedene Varianten auf einfache Weise realisieren. Automobilherstellern kann damit das jeweils genau passende System für die gewünschten Funktionen eines Fahrzeugs angeboten werden.Bereits die Basisversion bietet den vollen Schleuderschutz, und die Sensoren zur Messung der Drehrate und der Querbeschleunigung lassen sich in die Elektronik des Anbausteuergeräts integrieren. Das neue ESP® plus kann mit einer exakteren Ansteuerung der Rückförderpumpe, hochdichten Druckregelventilen sowie zwei zusätzlichen Drucksensoren den Bremsdruck auch bei kleinsten Bremseingriffen exakt regeln. Dies ist insbesondere für Komfortfunktionen wie der Adaptive Cruise Control (ACC) wichtig. Vervollständigt wird die Generation 9 vom ESP® premium, das auch die fortschrittlichsten Komfortsysteme ermöglicht. Diese Version hat eine Rückförderpumpe mit sechs Kolben, die den Druck besonders schnell und gleichmäßig aufbaut.Entspannt unterwegs selbst im StauBeim ersten Serieneinsatz der neuen ESP®-Variante wurde eine leistungsfähige adaptive Geschwindigkeits- und Abstandsregelung inklusive Stop&Go-Funktion realisiert. Hierfür liefert Bosch neben dem ESP® plus auch den Radarsensor LRR3. Die Funktion bremst bei stockendem Verkehr selbsttätig bis zum Stillstand und fährt bei kurzer Haltezeit auch automatisch wieder an. Steht das Fahrzeug länger, reicht ein kurzes Antippen des Gaspedals, um die Folgefunktion wieder zu aktivieren. (Auto-Reporter.NET/br)

text Opel Ampera rollt bei Europcar
Thu, 24 May 2012 11:39:27 +0200

Ab sofort gehört der Ampera, Opels Elektrofahrzeug mit verlängerter Reichweite, auch zum Fahrzeugpool von Europcar. Bereits seit Anfang März können Mitwagenkunden das Modell in Amsterdam ausleihen, ab sofort steht der Ampera auch in Frankfurt am Main und Brüssel als Mietwagen zur Verfügung. Die 2011 vereinbarte Kooperation der beiden Unternehmen sieht zunächst 30 Fahrzeuge vor. Eine Vergrößerung der Ampera-Mietwagenflotte und Ausweitung auf weitere Städte und Länder in Europa ist noch in diesem Jahr möglich.Opel und Europcar planen in Deutschland eine umfangreiche Kommunikationskampagne für die Elektromobilität. So wird es großflächige Hinweise an Flughäfen, Online- und Social-Media-Aktivitäten sowie Informationen in allen Europcar-Stationen geben. Mit einer Reichweite von mehr als 500 Kilometern aufgrund seines Batteriekonzepts und der Reichweitenverlängerung hält Europcar-CEO Roland Keppler den Ampera für den Mietwagenmarkt wie geschaffen.Trotz der anfänglichen Turbulenzen rund um die Markteinführung des Ampera, die aufs Konto des baugleichen Chevrolet-Bruders Volt in den USA gingen, genießt das Fahrzeug einen guten Ruf als alltagstaugliches Familienauto. So verlangt der benzinbetriebene Range-Extender von seinen Fahrern keinerlei Umgewöhnung. Der Mobilität sind praktisch keine Grenzen gesetzt. Je nach Fahrweise und Streckenprofil sind dank der 16 kWh großen Lithium-Ionen-Batterie Distanzen von 40 bis 80 Kilometer rein elektrisch und damit komplett emissionsfrei möglich. Bei längeren Fahrten tritt der Range-Extender in Aktion. Dann übernimmt der 1,4-Liter- per Generator die Stromversorgung des Elektromotors und bietet so einen Aktionsradius als 500 Kilometern, ohne die Batterie aufladen zu müssen. Die Sorge, wegen leerer Batterie liegen zu bleiben, ist damit vom Tisch. (Auto-Reporter.NET/arie)

text AMI 2012: GTÜ mit breitem Angebot vertreten
Thu, 24 May 2012 11:01:58 +0200

Vom 2. bis 10. Juni öffnet die AMI in Leipzig ihre Tore. Sie ist in diesem Jahr die einzige internationale Pkw-Messe in Deutschland. Entsprechend groß das Interesse der Aussteller. So reisen insgesamt zwölf Marken an, die 2010 nicht vor Ort waren. Mit dabei wie in jedem Jahr ist aber die GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung. In Halle 1 auf dem Messestand D 18 präsentiert sie eine breite Palette ihres Dienstleitungsangebots. Aus Sicht der Stuttgarter ist die Automesse in Leipzig besonders im IAA-freien Jahr 2012 die ideale Plattform, um nahe an die Kunden zu rücken und sie das Motto der GTÜ „Mehr Service für Sicherheit" erleben zu lassen.Als Full-Service-Dienstleister für Autohäuser und Kfz-Betriebe bietet die Prüf- und Sachverständigenorganisation neben dem Fahrzeugzustandsbericht, der Fahrzeugbewertung und dem Schaden- und Unfallanalysegutachten auch eine einzigartige Oldtimer-Datenbank, die Marktwertanalysen zu über 10.000 Modellen enthält. Auf dem neuesten Stand ist auch die GTÜ-Nachrüstdatenbank, die Auskunft über die Schadstoffplaketten und Filternachrüstmöglichkeiten für Pkws sowie Nutzfahrzeuge gibt. Dazu gehört auch die Beratung in puncto Umweltprämie, Umweltschutz im Kfz-Betrieb und das GTÜ-Umweltsiegel. Vor Ort informieren die GTÜ-Experten die Fachbesucher zu diesen Themen und geben Anregungen zu erfolgreichem Management und Marketing im Kfz-Betrieb.Für Unterhaltung dürfte neben einem attraktiven Gewinnspiel auch ein GTÜ-Fahrsimulator sorgen, der echtes Formel-1-Feeling aufkommen lässt. (Auto-Reporter.NET/arie)


Kleine Lackschäden können Kia-Fahrer jetzt kostengünstig selbst reparieren. Denn auf Basis einer neuen Partnerschaft mit Kia Motors hat der Lack- und Lackschutzspezialist AkzoNobel für alle Kia-Farbtöne ein Stickerfix™-System entwickelt. Dieses Reparaturverfahren arbeitet mit einer lackbeschichteten Hightech-Folie, die der Kunde nur passend zuschneiden und aufkleben muss. Kleine Lackschäden lassen sich so innerhalb von Minuten reparieren.Kia bietet das neue Lack-Reparatursystem europaweit an, es ist ausschließlich bei Kia-Händlern erhältlich. Die Kooperation beider Unternehmen basiert auf einer bereits existierenden Zusammenarbeit: AkzoNobel liefert die Lacke für sämtliche Fahrzeuge, die im europäischen Kia-Werk in Zilina (Slowakei) produziert werden. (Auto-Reporter.NET/sr)


Ein Verkaufsleiter war in seinem Pkw mit überhöhter Geschwindigkeit in eine Verkehrskontrolle geraten und sollte seinen „Lappen" für einen Monat abgeben. Da er jedoch aus beruflichen Gründen auf den Führerschein angewiesen war, verlangte er eine Umwandlung der Strafe in ein höheres Bußgeld. Das Oberlandesgericht Hamm lehnte jedoch ab. Zwar sei der Arbeitsplatz bei einer sofortigen Verbüßung der Strafe in Gefahr, der Mann könne jedoch seinen zweiwöchigen Resturlaub nutzen und die verbleibenden zwei Wochen auf andere Art überbrücken. Auftretende Zusatzkosten (zum Beispiel Taxi, öffentliche Verkehrsmittel, Aushilfsfahrer) müssten notfalls durch Aufnahme eines Kredits überbrückt werden, dessen Höhe sich in diesem Fall angesichts des einmonatigen Fahrverbots in überschaubaren Grenzen hielte, so die Richter Auch habe der Verkaufsleiter ausreichend Zeit, notwendige Maßnahmen zu organisieren, da in der Regel eine Frist von vier Monaten bis zur Abgabe der Fahrerlaubnis bestehe (OLG Hamm, 3 RBs 337/11). (Auto-Reporter.NET/Wolfgang Büser)


Der April hat Autofahrer an den Tankstellen das Fürchten gelehrt. Leicht werden da relative Preisrückgänge als Entspannung verstanden, und Begriffe wie „preiswert" machen die Runde. Tatsächlich sind die Spritpreise noch unverschämt hoch. Daran ändern auch die rund zehn Cent nichts, die Autofahrer an den Zapfsäulen pro Liter im Vergleich zum Vormonat einsparen, wie der monatliche ADAC-Vergleich der Kraftstoffpreise an Markentankstellen in 20 deutschen Städten ergab. Schließlich hatten auch die Rohölnotierungen deutlich nachgegeben. Die günstigsten Städte für die Fahrer von Benzinern sind aktuell Mainz, Lübeck, Hamburg und München. Hier waren für einen Liter Super E10 1,592 Euro zu berappen. Bei Durchschnittspreisen von 1,609 Euro ist der Super-Kraftstoff derzeit unter den untersuchten 20 Städten in Augsburg, Würzburg, Chemnitz, Berlin, Bonn, Gera, Karlsruhe und Münster am teuersten. Anders als bei Benzin wurden beim Diesel stärkere regionale Preisunterschiede ausgemacht. Am preiswertesten ist der Selbstzünder-Kraftstoff zurzeit in Schwerin mit 1,442 Euro. 3,7 Cent je Liter mehr muss dagegen in Karlsruhe bezahlt werden. Mit 1,479 Euro ist sie die teuerste Stadt im Ranking. (Auto-Reporter.NET/arie)

text Fiat und Mazda kooperieren bei Roadster-Projekt
Wed, 23 May 2012 14:42:36 +0200

Die beiden Autobauer Fiat und Mazda planen eine Zusammenarbeit bei der Entwicklung und Produktion eines neuen Roadsters für die Marken Alfa Romeo und Mazda. Beide Unternehmen hätten dazu bereits eine unverbindliche Absichtserklärung unterzeichnet. Die Fahrzeuge sollen auf der Hinterradantriebs-Architektur des Mazda MX-5 der nächsten Generation basieren.Ziel ist die Entwicklung zweier klar differenzierter, optisch eigenständiger und markenspezifisch leichtgewichtiger Roadster. Beide Fahrzeuge sollen im Mazda-Werk in Japan vom Band laufen. Die Produktion des Alfa-Modells soll ab 2015 beginnen. Die Unterzeichnung der endgültigen Vereinbarung wird für die zweite Jahreshälfte 2012 erwartet. Fiat und Mazda haben sich darüber hinaus verständigt, weitere Möglichkeiten zur Zusammenarbeit in Europa zu prüfen. (Auto-Reporter.NET/br)


text Android und iOS beherrschen die Smartphone - Welt Laut IDC wurden im ersten Quartal 2012 weltweit 152 Millionen Smartphones verkauft. Mehr als die Hälfte davon sind mit Android ausgerüstet, ein knappes Viertel iPhones mit iOS. (heise)
Elton John: Ins Krankenhaus eingeliefert
text Elton John Sänger Elton John wurde mit einer schweren Atemwegs erkrankung ins Krankenhaus eingeliefert – der Popstar musste sogar einige Konzerte absagen. Er entschuldigte sich bei den Fans. (bunte)
SpaceX: Dragon dockt an die ISS an
text SpaceX: Dragon dockt an die ISS an Die Nasa hat das Andocken der privaten Raumfähre Dragon an die ISS erlaubt. Das Manöver hat am frühen Freitag morgen begonnen und soll am Nachmittag abgeschlossen sein. (golem IT)