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Werbekunden halten Trading im digitalen Bereich mehrheitlich für eine Bedrohung von Transparenz im Mediageschäft. Mediaagenturen sind mit ebenso großer Überzeugung gegenteiliger Auffassung. Das ergab eine Umfrage anlässlich des Festivals of Media Global in Montreux. Werbekunden und Mediaagenturen stehen vor einer digitalen Zerreißprobe. absatzwirtschaft online fragte in einem exklusiven Doppelinterview den CEO der GroupM Deutschland, Frank Schmidt, sowie den Geschäftsführer der zur GroupM gehörenden Digital-Trading-Abteilung Xaxis, Robert Mayer-Uellner. Nachdem sich Xaxis und GroupM im vergangenen Herbst massiver Kritik von Werbekunden und Medien ausgesetzt sahen, stellen sich Schmidt und Mayer-Uellner erstmals Fragen zu ihrem Geschäftsmodell. Je nach Mediengattung verwalten die GroupM-Agenturen 40 bis 60 Prozent der über Mediaagenturen gestreuten Werbeausgaben in Deutschland.
Verbraucher in Deutschland schätzen die konjunkturellen Aussichten wieder etwas besser ein als in den vergangenen Monaten, sind allerdings weniger optimistisch, was ihre Einkommenssituation betrifft. Dennoch wollen sie ihre Ausgaben für den Konsum eher erhöhen als verringern, stellt die Gesellschaft für Konsumforschung in ihrer aktuellen Konsumklimastudie fest, die auf 2 000 Verbraucherinterviews basiert. Die Bundesbürger sähen die deutsche Wirtschaft im Aufschwung – trotz rezessiver Tendenzen in Europa. Auch die Wahlen in Frankreich und Griechenland hätten bisher keine negativen Auswirkungen gezeigt. Geringer geworden seien zudem die Inflationssorgen.
Preismanager von Industriegüterunternehmen sehen sich häufig mit einem Dilemma konfrontiert. Einerseits stellt die gelebte Preisfairness gegenüber Geschäftskunden eine wichtige Voraussetzung für den Erfolg langfristiger Geschäftsbeziehungen dar. Andererseits nutzen Kunden eine solche Einstellung oft aus und erachten Preisnachlässe als eine Selbstverständlichkeit. Deshalb sind sich viele Preismanager unsicher, welchen Einfluss Preisfairness tatsächlich auf die Profitabilität eines Unternehmens hat. Die dritte Ausgabe der neuen Forschungsreihe des Mannheimer Instituts für Marktorientierte Unternehmensführung (IMU) untersucht genau dies und leitet daraus zentrale Handlungsempfehlungen für Manager ab.
Werbung treibende Unternehmen sehen im Word-of-Mouth-Marketing (WoM) mittlerweile einen wichtigen Kommunikationsweg für den direkten Austausch mit ihren Kunden. Zu diesem Schluss kommt Prof. Dr. Ralph Sonntag, Experte für Multimedia-Marketing von der Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden. Hubert Burda Media hatte ihn mit der Erarbeitung einer Nutzungsstudie zum Word-of-Mouth-Marketing beauftragt. Rund 380 Markt- und Marketingverantwortliche in Agenturen und Unternehmen nahmen an der Befragung für die Studie teil. „WoM ist definitiv im Kommunikationsmix von Werbetreibenden angekommen und Social Media wird hier als der entscheidende Kanal zu den Meinungsführern gesehen", sagt Sonntag.
Für Aktionäre sind die langfristigen Strategien von Facebook interessantThu, 24 May 2012 12:00:00 +0200
Alle Welt lacht über den Börsengang von Facebook. Selbst die Bild-Zeitung spricht vom Platzen einer Blase. Auch der schleswig-holsteinische Datenschützer Thilo Weichert wird sich wohl freudig zurücklehnen, weil seine kritischen Prophezeiungen weitaus früher eintreten, als er es selbst für möglich gehalten hat. Weichert hält die Aktie des kalifornischen Konzerns für überbewertet und rechnet sogar mit einem Zusammenbruch des Facebook-Geschäftsmodells wegen Kollisionen mit dem Datenschutz in Deutschland und Europa. Zu den weniger pessimistischen Zeitgenossen zählt dagegen Karl-Heinz Land von Microstrategy, der direkt zum Börsenstart gegenüber dem Wall Street Journal in New York sagte, er rechne nicht damit, dass der Aktienkurs sofort durch die Decke gehen würde.
„Die volatile Lage des deutschen Werbemarkts hält noch an, aber aktuell und auf mittelfristige Sicht haben wir Grund zur Hoffnung auf Schubkraft", sagt Michael Kern, Präsident des Zentralverbands der deutschen Werbewirtschaft (ZAW). Damit fasst er die Erkenntnisse aus den jetzt vorliegenden Datenerhebungen der Branche für das Jahr 2011 und die Ergebnisse der Frühjahrsumfrage unter seinen 40 Mitgliedsorganisationen der Werbeinvestoren, Medien und Agenturen in Berlin zusammen. Die Brutto-Investitionen in Werbung haben im vergangenen Jahr 29,9 Milliarden Euro erreicht – ein Plus von 0,39 Milliarden Euro (1,3 Prozent) gegenüber dem Vorjahr. Das Wachstum lag jedoch spürbar unter dem Ergebnis von 2010, damals verbesserte sich der Werbemarkt um 2,4 Prozent.
Apple verteidigt Spitzenplatz im Millward Brown-Markenranking vor IBM und GoogleWed, 23 May 2012 12:00:00 +0200
Mit einem Markenwert von knapp 183 Milliarden US-Dollar ist Apple die wertvollste Marke der Welt – so das Ergebnis der aktuellen Markenwertstudie des Marktforschungsunternehmens Millward Brown. Der Internet-Dienstleister Google büßt im Vergleich zu 2011 einen Platz ein und belegt mit einem Markenwert von 107,8 Milliarden Dollar den dritten Rang. Die neue Nummer zwei ist IBM. Ein Wertzuwachs von 15 Prozent steigert den Markenwert des IT- und Beratungsunternehmens auf knapp 116 Milliarden Dollar. Auf den Plätzen vier, fünf und sechs folgen mit McDonald’s, Microsoft und Coca-Cola weitere US-Unternehmen. Das einzige Unternehmen unter den Top 10, das nicht aus den USA stammt, ist der chinesische Telekommunikations-Provider China Mobile mit einem Markenwert von 47 Milliarden Dollar auf Platz 10.
Mit Werbeaufwendungen in Höhe von 878 Millionen Euro belegt das Medium Direct Mail im ersten Quartal 2012 den dritten Rang der umsatzstärksten Medien im deutschen Werbemarkt. Verdrängt worden sind damit die Publikumszeitschriften. Erneut sorgten die Handelsorganisationen für das stärkste Wachstum: Sie investierten 13,6 Millionen Euro mehr in den Direct Mail Werbemarkt. Mit einigem Abstand folgen die Produktgruppen Baustoffe und Bauzubehör (plus 4,5 Millionen Euro) und der Bereich Marketing und Werbung. Hier sorgte vor allem die Bewerbung von Kundenkarten für ein Plus von 3,4 Millionen Euro bei Direct Mail. Das Wachstum von 2,4 Millionen Euro bei den Automobilherstellern ging vor allem von den Marken Opel, Kia und Audi aus.
Welches Vertrauen haben die Bundesbürger in Marken? Führt die Professionalisierung des Marketings und der Markenführung auch zu einer glaubwürdigeren Wahrnehmung durch die Konsumenten? Eine Umfrage der HHL Leipzig Graduate School of Management und des Marktforschungsinstituts TNS Infratest kommt aus Sicht der Unternehmen zu einem wenig euphorisch stimmenden Ergebnis: Nur 23 Prozent der Bundesbürger vertrauen den Markenversprechen und 79 Prozent sehen sie als reine Werbemaßnahme an. Die These „Markenversprechen werden von Unternehmen gezielt eingesetzt, um einen höheren Preis zu erzielen" bestätigen 83 Prozent der mehr als 1 000 befragten Deutschen. Nur 32 Prozent empfinden Markenversprechen als Entscheidungshilfe bei der Vielfalt von Angeboten.
Zunächst sah alles nach einem der größten Börsengänge aller Zeiten aus (siehe Abbildung 1). Doch nicht einmal eine Woche nach dem Börsengang von Facebook kann man nur noch von einem holprigen Start sprechen. Hatte das Social Network seine Aktien zunächst zum Höchstpreis von 38 Dollar an die Investoren verkauft und damit sogar das obere Ende der vorgesehenen Preisspanne von 34 bis 38 Dollar erreicht, stieg der Aktienpreis seitdem um keinen weiteren Dollar. Wie schlecht das Social Network tatsächlich gestartet ist, zeigt die folgende Infografik (Abbildung 2). Darin wird die Kursentwicklung von US-Internet-Unternehmen am 1. Handelstag verglichen.
Praktiker ist Spitzenreiter, Hellweg Top-Aufsteiger: Die Online-Performance deutscher Baumärkte steigt. Ermittelt hat dies die Anxo Management Consulting GmbH im Rahmen der neuen Baumarktstudie von Konzept & Markt und dem Dähne Verlag. Untersucht wurden jeweils im Februar 2011 und 2012 die Online-Aktivitäten von neun führenden Baumarktbetreibern in den Kategorien Onlineshop, Online-Sichtbarkeit, Social Media und Web-Analyse. Die Ergebnisse der Analyse zeigen insgesamt eine positive Entwicklung. Alle untersuchten Betreiber konnten im Jahr 2012 höhere Werte erzielen als im Vorjahr: Der durchschnittliche E-Readiness-Wert stieg um circa 43 Prozent (plus 15,6 Punkte), liegt aber mit 52,1 von möglichen 100 Punkten weiterhin auf niedrigem Niveau. Der direkte Vergleich der einzelnen Baumarktbetreiber macht aber deutliche Unterschiede sichtbar.
Der Blick in die aktuellen Geschäftszahlen stimmt Marketer zufrieden. 44 Prozent antworten auf die Frage nach der derzeitigen Geschäftslage ihrer Unternehmen mit gut, weitere 13 Prozent mit sehr gut. Vorsichtiger ist die Einschätzung allerdings mit Blick auf die nächsten sechs Monate. So prognostizieren 42 Prozent die eigene Geschäftsentwicklung in dieser Zeit mit „gleich bleibend" und immerhin noch 38 Prozent mit „günstiger". Dem gegenüber steht die Meinung von 55 Prozent, dass die Marketing-Ausgaben der Auftraggeber beziehungsweise des eigenen Unternehmens gleich bleiben und noch 32 Prozent gehen von einer Steigerung aus. Auf Basis dieser Zahlen erreicht der Gesamt-Index des Deutschen Marketing-Barometers, ermittelt vom Deutschen Marketing-Verband, für das erste Quartal 2012 einen Wert von 23.
Gemeinsame Sortimentsgestaltung, Produktverköstigungen in Supermärkten und Verbesserungen in der Lieferkette: Die Zusammenarbeit von Konsumgüterherstellern und Händlern hat sich in Europa intensiviert. Zwei Drittel der Händler und über die Hälfte der Hersteller führen umfangreiche gemeinsame Projekte durch, und 60 Prozent der Unternehmen erreichen dadurch Umsatzsteigerungen und Kostenreduktionen. Besonders die Zusammenarbeit an Vertriebs- und Sortimentsthemen wie Promotionen und Warengruppenmanagement kurbeln sowohl den Verkauf als auch die Profitabilität an. Belegt wird dies durch eine Umfrage von ECR Europe, einem Verband von Händlern und Herstellern. Gemeinsam mit der Unternehmensberatung McKinsey & Company befragte die Non-Profit-Organisation mehr als 140 führende Händler und Konsumgüterproduzenten aus 13 europäischen Ländern.
Warum Facebook und Google nicht zu den Lieblingsmarken der Deutschen zählenWed, 16 May 2012 12:30:00 +0200
Facebook und Google können zwar auf enorme Nutzerzahlen und steigende Unternehmenswerte verweisen, doch zu den Lieblingsmarken der Deutschen zählen sie nicht. Warum das so ist, erklärt Hans Meier-Kortwig, Mitinhaber der GMK Markenberatung: „Nutzer haben eine rationale Beziehung zu den Internetseiten." Zwar seien die User von dem Produkt oder der Dienstleistung überzeugt, eine wirklich emotionale Beziehung zur Marke werde dabei jedoch nicht aufgebaut. Laut einer Umfrage der GMK Markenberatung unter 1 000 Bundesbürgern führen BMW, Adidas, Volkswagen, Audi und Mercedes das Ranking der Lieblingsmarken an.
Markenhersteller verzichten auf Online-Direktvertrieb und damit auf UmsatzWed, 16 May 2012 09:00:00 +0200
Konsumenten in Deutschland erwarten von Markenherstellern, dass diese ihre Produkte auch über einen Onlineshop vertreiben – vor allem Unter-30-Jährige sind von der fehlenden Möglichkeit des Onlinekaufs irritiert. Die Auswertung der Internetseiten von 200 in Deutschland führenden Markenherstellern durch die Unternehmensberatung Droege Group ergab jedoch, dass fast 60 Prozent von ihnen noch nicht über einen Online-Direktvertrieb verfügen. Die Ausprägung des E-Commerce ist dabei stark branchenabhängig: Möbelanbieter sind nur zu fünf Prozent im Online-Direktvertrieb aktiv, Bekleidungshersteller dagegen zu 86 Prozent.
Die aktuelle Entscheider-Studie „Financial Community" untersucht Mediennutzung und Markenpräferenzen deutscher Finanzprofis. Online und Print werden fast gleichwertig als wichtigstes Medium für die tägliche Arbeit eingeordnet. Erstmals erhobene Reichweiten von Smartphone-Apps und Tablet-Apps bewegen sich noch auf vergleichsweise niedrigem Niveau.
Werbeformate werden zwar kontinuierlich auf ihre Effizienz hin analysiert, dennoch fehlte der Online-Mediabranche bislang eine aussagekräftige Studie zur Effektivität von Online-Werbeformaten. Diese Lücke schließen jetzt die Plan.Net Gruppe und die Vermarkter Microsoft Advertising Deutschland, United Internet Media und Yahoo Deutschland mit dem „Ad.Impact Faktor". Bei der Grundlagenstudie wurde die Wirksamkeit von zehn Werbeformaten aus vier Werbeformatkategorien bei knapp 2 000 teilnehmenden Online-Nutzern analysiert. Somit kann die Werbewirkung verschiedener Formate übergreifend zueinander ins Verhältnis gesetzt und miteinander vergleichbar gemacht werden.
Einwilligung des Kunden muss auch für Zufriedenheitsabfrage vorliegenWed, 09 May 2012 09:00:00 +0200
Es ist eine häufige Praxis und dennoch eine rechtliche Gratwanderung: die telefonische Nachfrage eines Unternehmens bei einem Kunden, ob er oder sie mit der Leistung des Unternehmens zufrieden ist. Lässt sich das Unternehmen den späteren Zufriedenheitsanruf vom Kunden nicht freigeben, liegt ein Verstoß gegen das Wettbewerbsrecht nahe. Das Unternehmen muss mit Abmahnungen des Kunden rechnen, diese können auch von Wettbewerbsvereinen oder Verbraucherzentralen erhoben werden.
Der TV-Konsum steigt – dennoch verliert das Fernsehen an Aufmerksamkeit. Laut einer Studie des Multi-Channel-Spezialisten Interone, einer Agentur innerhalb des BBDO-Netzwerks, nutzt knapp die Hälfte von 1 000 befragten Personen Laptops, Tablets oder Smartphones, um Fernsehinhalte oder Videos anzusehen. Aufgrund dieser veränderten Seh- und Nutzungsgewohnheiten entwickele sich das Fernsehen vom Leit- zum Ambient-Medium: 67 Prozent der Befragten lassen den Fernseher häufig oder gelegentlich nur noch nebenbei laufen. Franziska von Lewinski, CEO Interone, erklärt: „Die Multikanalnutzung hat das Bewegtbild erreicht und wird langfristig die Internetlogik auf das TV übertragen." Die neuen Nutzungsweisen erforderten eine Anpassung der Markenkommunikation.
Verlässliche Fakten darüber, warum Einzelhandelskunden trotz fester Kaufabsicht nicht zugreifen, liefert ein neues Tool: der POS Agent. Damit bietet TÜV Saar Netresearch effektive Lösungsmöglichkeiten insbesondere für Baumärkte und Gartencenter an. Diese befinden sich oft unter einem Dach, aber die Gründe für Nichtkäufe sind äußerst verschieden. Vor allem die Branchenschwergewichte sind von einer hohen Nichtkäuferquote betroffen. Auf jeweils zweistellige Nichtkäuferquoten kommen die Baumarktketten Praktiker (13,7 Prozent), Toom (12,3 Prozent) und Obi (10,7 Prozent) – ein Anteil, der massiv den Umsatz drückt.
Puma könnte den BVB auch beim Fanartikel-Vertrieb in Polen unterstützenThu, 03 May 2012 12:45:00 +0200
Am Samstag dieser Woche wird der Jubel der Fußballfans schwarz-gelb sein – Borussia Dortmund erhält erneut die Meisterschale des DFB. Seit dem 32. Spieltag vor knapp zwei Wochen ist klar, dass die Mannschaft um Trainer Jürgen Klopp in der aktuellen Saison nicht zu toppen ist. Schlagzeilen macht der BVB auch in Polen, schließlich haben die drei polnischen Nationalspieler Jakub Blaszczykowski, Robert Lewandowski und Lukasz Piszczek erheblichen Anteil am Erfolg des Teams. Sie sind noch mindestens ein Jahr, zum Teil auch vier Jahre vertraglich an den Verein gebunden, daher dürfte die Welle der Begeisterung polnischer Fans für den BVB weiterrollen. Hier steckt aus Sicht der Verantwortlichen des Unternehmens Borussia Dortmund einiges Potenzial für das Merchandising im Nachbarland.
Es gibt in Deutschland einen breiten gesellschaftlichen Konsens darüber, dass nachhaltiges Verhalten notwendig ist. Was Nachhaltigkeit in der Praxis aber eigentlich bedeutet, ist dagegen nicht ganz so klar. Die meisten Konsumenten verbinden ökologische Themen mit positiven Aspekten wie energiesparendem Wirtschaften, Bio-Produkten, Klimaschutz und Abfallreduktion. Das Interesse an Nachhaltigkeit und nachhaltigen Initiativen ist dabei unter den Verbrauchern sehr unterschiedlich ausgeprägt. Die Marktforschungsberatung Mafowerk hat nun erstmalig für Deutschland vier verschiedene Verbrauchertypen in Bezug auf nachhaltige Einstellungen und Verhaltensweisen identifiziert. Als Basis diente das eigens entwickelte Barometer zur Messung der Nachhaltigkeitskompetenz von Unternehmen und Marken.
In der Speditionsbranche ist es kaum möglich, sich über das Kernprodukt zu differenzieren. Die Dienstleistung der Spediteure ist aufgrund der Vielzahl an Anbietern austauschbar und somit ein Commodity-Produkt. Zusätzlich herrscht im fragmentierten Speditionsmarkt hoher Wettbewerbsdruck. Um diesen standzuhalten, bieten viele Spediteure zusätzliche Dienstleistungen an. So entwickeln sie sich zu breit aufgestellten Logistikdienstleistern. Die „Global Forwarding Mystery Shopping Study" der Strategieberatung Simon, Kucher und Partners zeigt, dass sich Spediteure im reinen Verkaufsprozess noch deutlich verbessern können. Bei acht führenden Speditionen in neun unterschiedlichen Ländern wurden im Rahmen der Studie Testanfragen durchgeführt. Ergebnis: Über die Hälfte der Aktivitäten werden als mangelhaft bewertet. Bei vier von den sechs Aktivitäten ist in Sachen Differenzierung noch viel Luft nach oben.
Erschreckend hoch sind die Flopraten bei Neuprodukten, und das sowohl in Konsumenten- als auch in Industriegütermärkten. Dabei ist empirisch belegt, dass die Innovationskraft eines Unternehmens stark vom Erfolg dessen Neuprodukteinführungen abhängt. Durch welche unternehmerischen Aktivitäten der Erfolg solcher Einführungen gesteigert werden kann, zeigt das Mannheimer Institut für Marktorientierte Unternehmensführung (IMU) in der ersten Ausgabe seiner neuen Forschungsreihe „IMU Research Insights" auf. Es wird deutlich, dass neben externen auch die internen Aktivitäten zur Produkteinführung von hoher Bedeutung sind.
Das Marktforschungs- und Beratungsinstitut Yougov bietet ab sofort täglich den „Familien-Bus" des Familienpanels „Family Vote" an, der ersten regelmäßigen Online-Befragung von Kindern. Die Omnibus-Befragung richtet sich wahlweise an jeweils 500 Elternteile, 500 Kinder und Jugendliche im Alter zwischen sieben und 15 Jahren oder an beide Gruppen gleichzeitig. Ergebnisse liefert Family Vote innerhalb von nur fünf Werktagen. Yougov-Vorstand Holger Geißler erläutert: „Wir bieten dadurch eine zeiteffiziente Möglichkeit, Familien und Familienmitglieder online zu befragen." Bislang würden quantitative Studien in der Marktforschung mit Kindern und Jugendlichen nur selten genutzt.
Android und iOS beherrschen die Smartphone - Welt Laut IDC wurden im ersten Quartal 2012 weltweit 152 Millionen Smartphones verkauft. Mehr als die Hälfte davon sind mit Android ausgerüstet, ein knappes Viertel iPhones mit iOS.
(heise)
Elton John Sänger Elton John wurde mit einer schweren Atemwegs erkrankung ins Krankenhaus eingeliefert – der Popstar musste sogar einige Konzerte absagen. Er entschuldigte sich bei den Fans.
(bunte)
SpaceX: Dragon dockt an die ISS an Die Nasa hat das Andocken der privaten Raumfähre Dragon an die ISS erlaubt. Das Manöver hat am frühen Freitag morgen begonnen und soll am Nachmittag abgeschlossen sein.
(golem IT)


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